Nach den riesigen und verschandelten FSK und USK Logos geht die Bevormundung nun in die nächste Runde.
Die Innenministerkonferenz hat sich auf ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten Killerspielen verständigt. Der Beschluss ist nach Informationen von WELT ONLINE eine Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden. Das Verbot soll so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Auch hier zeigt die Politik mal wieder ihr wahres Gesicht.
Anstatt die Ursachen zu bekämpfen, versucht man sich wieder an “Notlösungen”.
Nicht die Killerspiele sind Schuld an Amokläufe, auch früher VOR der Computerzeit gab es schon welche. Die Erziehung der Eltern und die Misswirtschaft in der Schule sind eine der vielen Gründen warum es zu Amokläufen kommt.
Genauso sollte man den Besitz von Waffen in Privathaushalten massiv einschränken, nicht die CDs bringen Menschen um sondern die Waffen.
Aber anscheinend suchen sich die Politiker immer das einfachste und günstigste, anstatt mal ernsthaft Ursachen zu bekämpfen. Aber anscheinend wissen die Politiker ja nicht mal, dass derjenige der Killerspiele spielen will auch andere Wege finden wird, diese spielen zu können.




